
1948 hält die zweite Generation der Timms Einzug in das Unternehmen: Uwe-Hans Timm tritt in das Pressebüro ein, dessen Firmenbezeichnung sich inzwischen zur "Literarischen Kanzlei" gewandelt hat. Nach dem zweiten Weltkrieg erleben Zeitschriften einen wahren Boom, sodass die Firma Ende der 50er Jahre die erste Redaktion einer Rätselzeitung übernimmt. Mitte der 60er Jahre beginnt Uwe-Hans Timm unter dem Namen KANZLIT, einem Konstrukt aus LITerarische KANZlei, mit dem professionellen Verlag von Schwedenrätseln. Auch räumlich und personell erfährt die Firma eine Vergrößerung, so dass sie mit der Redaktion von Rätselheften und dem Verkauf von Rätseln an Zeitungen und Zeitschriften rasch zur führenden Agentur auf dem Rätselsektor aufsteigt.
Die Einführung der Computertechnik verhilft der Agentur abermals zu einem kräftigen Aufschwung: 1980 lässt KANZLIT das erste Programm zur computergesteuerten Rätselerstellung entwickeln. Mit der hinzugewonnenen Effektivität kann das Unternehmen schließlich Publikationen in ganz Deutschland beliefern, die von der Tageszeitung über Zeitschriften bis zu Mitgliederzeitschriften reichen.
1965: Uwe-Hans Timm entwirft das KANZLIT-Wappen, Träger seiner Initialen.
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